Sterne am Horizont

Nun ist es raus. Soziologen haben herausgefunden: Wer tratscht, ist glücklich. Das steht schwarz auf weiß in meiner Morgenzeitung. Allerdings fallen mir spontan all die Menschen ein, über die getratscht wird. Die sind, glaube ich, gelegentlich etwas weniger glücklich. Aber das macht nichts, denn um die geht es hier ja nicht. Denn wenn ich die Studie des Soziologen Christian Schuldt , der im Übrigen für mögliche Falschinterpretationen schon jetzt alle Schuld von sich weist, richtig verstehe, ist Klatsch das, was die Welt zusammenhält.

Um das zu beweisen, wird von der Zeitung sogar ein Evolutionsforscher bemüht. Der heißt Robin Dunbar und will herausgefunden haben, dass das Kraulen von Affen in der Gruppe nichts anderes ist als die Primaten-Vorstufe des Tratschens. Durch das Kraulen wird ein Gruppengefühl, ein soziales Gefüge erstellt. Wie bei tratschenden Menschen auch – nur das wir nicht lausen oder kraulen, sondern tratschen.

Na, da laust mich doch der Affe. Jetzt weiß ich zumindest, warum ich tratschende Menschen so affig finde …

Natürlich wurde auch untersucht, ob Männer und Frauen unterschiedlich tratschen:

Sie können es sich vorstellen. Männer tratschen anders – Frauen aber auch. Das hängt schon mit der unterschiedlichen Wortfülle zusammen. Mit 23.000 Wörtern haben Frauen die Männer, die ja nur 10.000 Worte pro Tag sprechen (weil wir Männer es verstehen, uns auf das Wesentliche zu beschränken …) allein quantitätsmäßig abgehängt. Doch das ist nicht der einzige Unterschied:

Wenn Frauen tratschen, ziehen sie meist über andere her (sagt die Studie, nicht ich …), wenn Männer tratschen, stellen Sie sich meist selbst in den Vordergrund. (Was ich selbstverständlich niemals tun würde. Ich bin als Mann so bescheiden. Und wenn ich schon mal gerade über mich spreche, möchte ich auch darauf hinweisen, dass …. na gut, ein anderes Mal.)

Doch nun kommt es!

Es gibt sogar einen Grund dafür, warum laut Studie Männer am liebsten über Job, Sport, Kollegen und Alkoholkonsum (!) tratschen – und Frauen über andere Menschen, meist Männer. Der Grund liegt im Mittelalter.


Da war nämlich der Waschplatz fest in Frauenhand. Während sie die Kleider der hohen Herren wuschen, die es sich in der Kneipe gut gehen ließen, ließen sich die Frauen über genau diese aus (über die hohen Herren – nicht über die Kleider). Denn Frauen hatten zu dieser Zeit im öffentlichen Leben nichts zu sagen – der Waschplatz war quasi ihre Kneipe. Und da wurde schmutzige Wäsche gewaschen, also geklatscht. Übrigens: Der Begriff „Klatsch“ kommt vom Wort „klatz“, dass das Aufklatschen von etwas Weichem (also Wäsche) auf einem harten Untergrund bedeutet.

Und wieso ist Klatsch gesund und macht glücklich?

An der Universität Michigan hat man nachgewiesen, dass klatschende Frauen das Hormon Progesteron ausschütten. Dadurch werden Angst- und Stressgefühle reduziert – das Risiko für stressbedingte Krankheiten sinkt. Warum auch immer.

Und glücklich macht Klatsch deshalb, weil das gemeinsame Wissen um etwas Verbotenes zusammenschweißt. „Es ist das Gleitmittel der Gesellschaft“, so der Soziologe Schuldt.

Sie haben es jetzt in der Hand, gesünder und glücklicher zu werden!

Tratschen Sie heute, was das Zeug hält. Über Gott und die Welt – und warum auch nicht über Ihren Chef. Aber schauen Sie vorher, ob der nicht hinter Ihnen in der Türe steht. Das hat einer Bekannten von mir mal ein sehr, wie soll ich sagen, ausführliches Gespräch mit ihrem Chef eingebracht. Und irgendwie schien sie danach überhaupt nicht glücklich zu sein…

G.Stein

Ein Kommentar zu “Wieso ist Klatsch gesund und macht glücklich?” 

Von Lolita Durrani: 17. Jan 2010, 19:33

Nicht nur Frauen mit Frauen klatschen. Ich hatte eine Bekannte, Zhanna hieß sie und sie klebte an mich so fest, dass ich nicht richtig wusste wie sie abschaffen kann. Ihre Lieblingsthema war „Mann“ finden und heiraten. Dann kam ein Andrej und sein Klatsch Thema war eine Frau zu finden möglichst vermögend… Um beiden abzuschaffen und die Themen nicht mehr anzuhören, wollte ich beide bekannt machen und zusammen tun, da die beide für sich als alles wichtigste fanden: wie Mann-Frau-und Affen und wie oft und wie lang in Soziologie Bereich so zusammen tun…Und das alles musste beide dann ohne mein Anwesen durchkauen und sich gegenseitig glücklich machen… Da war aber nicht möglich beide auf ein Platz zu bringen, wo in Mittelalter Weibe bei Klatsch noch was Gutes machen konnte, wie Wäsche waschen, habe ich beiden Telefonnummer gegeben mit Hoffnung es klappt und bei telefonischen Klatsch finden sie sich endlich gegenseitig und tun sich endlos glücklich.…
Was daraus ergab… Eine Geschichte wie bei „Anna und die Liebe“ (Sat1-endlosen Folgen) immer was neues, hätte ich nur damals notiert um bessere Drehbuch zu haben und später an Deutsche Fernsehen zu verkaufen, da wäre dann „Anna und die Liebe“ etwa interessante geworden… Andrej hatte blühende Fantasie, aber Zhanna war auch nicht schlechte… Sie zauberte Geschichte aus dem Arm was Realität niemals treffen konnte… Dumm aber es ging immer öfter um meine Wäsche… Was sollst, den Drehbuch haben mir beide nicht überlassen… nur über kleine Ausschnitte durfte ich was erfahren… Was macht heute Zhanna weiß ich nicht und Andrej erzählt wahrscheinlich die Märchen aber anderen Frauen…Was wollte ich aber kommentieren? Aus jedem Klatsch kann „Anna und die Liebe“ entstehen… Auch wenn Geschichte aus Mittelalte… und vielleicht wenn nicht glücklich macht, dann mindestens reich… Übrigens Zhanna war auf ihre Weise sehr vermögende Frau, auch wenn hässlich und zickig hätte sie ein Mann doch glücklich machen können? In diesem Fall hat den Klatsch kein Glück gebracht…
Mir ist aufgefallen das Herr Stein (per E-Mails) immer öfter bestimmte Thema widerholt. Zurzeit sind Steuer… Darüber kann auch klatschen endlos und ohne Resultat… So wie einiger Politiker, benutz Herr Stein auch ein Wiederholungsprinzip. Warum nur, um Zeit zu füllen? Das Thema mehrfach kopiert und publiziert. Ich widerhole mich auch, aber kann nicht das gleiches schreiben: Wort in Wort.
Ein berühmtes Beispiel von Wiederholung wäre Koran. Dort sind Suras und Texte wiederholen sich merkwürdige Weise immer wieder auch wenn oft kein versteht den Sinn, und deswegen wird auch nachgesagt:“Geheimsprache“ oder doch schlechte Übersetzung aus Arabisch?
So muss dann Originalsprache eben wiederholen. So entstand meine Meinung auch moderne Arabische Sprache: „asalam aleikum, inshallah, und Alla hu Akbar“… nach paar Wörter immer wieder zu hören…
Verkürzt und deutlicher brauchen wir überhaupt was zu sagen? Wenn wir immer wieder gleiche sprechen?
Ja-Nein – wurde auch in Programmierung benutzt. Wunder aber was daraus gekommen: alle neu Sprache, wenn ich durchzähle, morgen schon alt und übermorgen gibt es andere Sprachen, die noch vielleicht Sterne kennen.
Meine Sprachkenntnisse leider sehr arm… Zwar kann ich etwas mehr wie durchschnittliche deutsche: sehr gut Russisch und etwas von English und etwas von Programmier Sprachen… aber ich tu mir mein Leben etwa auch einfache: ich lege die Themen zusammen und dann bespreche das und das was einige als Klatsch nennen… Ich nehme Thema, dann überlege welche Sprache dafür auch geeignet… Deutsch können nicht alle, auch Russisch, so bleiben Sprache wie Musik, Bilder, Bewegungen alles was einer Botschaft bringt und laut Thema passt. So habe ich ein Versuch gestartet auch Kulturen zu mischen. Das ähnliches wird in Musik mit Noten gemacht: für eine Symphonie werden mehrere Instrumenten gebraucht, auch Musiker und natürlich ein Dirigent der aus Chaos von Noten Symphonie schafft… Oft sitzen Musiker aus verschiedenen Ländern, dort nicht Sprachkenntnisse wichtig sondern, Begabung um Instrument zu beherrschen…
Das Thema wäre Steuer und ich versuche es für Analphabeten zu erklären. Auch dafür nehme ich Schnitte aus Fernsehen um das Thema zu erläutern.
Menschen wissen oft nicht was sie brauchen: sollte Steuer hoch oder tief gehen?
Viele es nicht verstehen was Wort Steuer bedeutet. Für viele zählt nur das Geld, wenn die überhaupt noch zählen können. Und wichtig dabei tägliches Brot, Strom, Wärme oder Kälte, wenn zu heiß wird. Deswegen meinen Behörde das Mensch braucht Anweisungen für alles: wie viel Strom zum welchen Preis oder soll Wärme sparen oder welche Arbeitsstelle für ein Arbeitslose bestimmt wäre. Für Ausbildungsfragen entscheiden auch Behörden: wer für was geeignet wäre.
Ob alles Rechtens und Sicherheit bietet. Für einen Kulturkreis wie Islam und sein Bestehen übernimmt den Überwachung und Entscheidung ein Buch Koran. In Deutschland dagegen soll Grundgesetzt ausreichen… leider dazu kommen Büche mit Kommentar und Gesetzumschreibung oder heißt das Rechtsprechung oder Direktive oder so ein klein winziges Gesetz der gerade ganze Woche lebt und niemand so richtig alles versteht… Koran lebt etwa über 1500 Jahren. Zwar niemand ganz genau versteht was je Buchstabe bedeutet (nur Alla es kann) so wird innerhalb den Zeitraum kein Buchstabe an Gesetzen verändert. Im Koran soll jeder Satz für Ewigkeit bestimmt werden… Nur finden wir im Koran kein Wort über Autos oder Fernsehe und vieles mehr selbst kein Wort über deutsche Bier…In Deutsche Grundgesetz steht auch nicht über Autos oder Fernsehen sondern über Schuldverhältnissen, Erbschaft, wer Mutter oder Kind unterhalten soll… Auch kein Wort über Steuerregulierung… Wie soll Bürger verstehen was Wort „Steuer“ bedeutet?
Es gibt aber Menschen die versuchen über gesunden Verstand die Sachen zu klären und Frage beantworten: wollen Bürger höhere oder doch niedere Steuer?
Ich habe schon erwähnt das Wort Steuer für viele unbekannt, die hören den Wort täglich aber wissen nicht was es bedeutet. So entsteht den Paradox: vor Wahl wollte Bürger weniger Steuer, nach dem Wall wollen unerwartet Bürger erhöhte Steuer… Ich denke die Statistik für diese Frage so oder so bleibt geheim, wenn solche gibt… Wie sollen das alles durchgezählt werden? Ob Bürger dafür oder dagegen? Wahl hat deutlich bewiesen das Steuer sollen gesenkt werden… Und was Medien schreiben? Bürger wollen höhere Steuer… Es mag sein… Volk ist so doof.. Dann kann auch Medien es glauben und alles zutrauen: heute eine Meinung und morgen Gegenteil… So kann auch über Medien Meinung bilden: jeden Tag das sagen was Behörde hören wollen: Steuererhöhung muss sein!!!
Argument für keine Steuer – oder Steurer nicht erhöhen:
1) Antwort „nein“ – Dann Frage wer zahlt alles, weil niemand freiwillig hilft wenn Absturz kommt… Absturz gemeint: keine Arbeitsstelle und kein Geld… Wenn niemand Steuer bezahlt geht die Gemeinde Pleite und Kommunen auch: niemand geht in der Schule: Horror-Szenarium
Argument für Steuer bis geht nicht mehr oder Steuer erhöhen:
2) Antwort „Ja“ und so hoch zu erhöhen bis ganze System abstürzt. Weil gesamtes Bruttosozialprodukt von Steuer verschluckt wird und bleibt für Ausgaben „o“: keine Investition… kein Kaufkraft… Staatsbankrott 1919 / 1920?
Aber kommt dann vielleicht Kommunismus? Geldfreie Gesellschaft? Oder Islam auch Geldfreies Gesellschaft?

http://www.grundlich.de/13.html


Hart aber Fair: Steuern zu nieder? Wo stehen wir mit Hartz IV? Frank Plasberg 13.01.10