Sterne am Horizont

Haben Sie die Weihnachtstage und Silvester gut überstanden … harmonisch verlebt … Dann ist es jetzt an der Zeit, den Blick nach vorne zu richten. Schließlich steht Ostern vor der Tür. Du meine Güte. 2010. Dabei kommt es mir wirklich so vor, als hätten wir gerade erst Silvester 2000 gefeiert.

Meine besonderen Wünsche dieser Ausgabe gehen übrigens an Tina Bartsch-Levin, Leiterin Personalabteilung eines mittelständischen Unternehmens, die doch nur eine nette Weihnachtsfeier im Unternehmen organisieren wollte … In Zeiten der political correctness kein ganz leichtes Unterfangen. Hier der komplette, unzensierte Schriftverkehr:

1. Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass unsere Firmen-Weihnachtsfeier am 20.12. im Argentina-Steakhouse stattfinden wird.
Es wird eine nette Dekoration geben und eine kleine Musikband wird heimelige Weihnachtslieder spielen.
Entspannen Sie sich und genießen Sie den Abend...
Freuen Sie sich auf unseren Geschäftsführer, der als Weihnachtsmann verkleidet die Christbaumbeleuchtung einschalten wird!
Sie können sich untereinander gern Geschenke machen, wobei kein Geschenk einen Wert von 20 EUR übersteigen sollte.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Adventszeit.
Tina Bartsch-Levin, Leiterin Personalabteilung

2. Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Auf gar keinen Fall sollte die gestrige Mitteilung unsere türkischen Kollegen isolieren.
Es ist uns bewusst, dass Ihre Feiertage mit den unsrigen nicht ganz konform gehen: Wir werden unser Zusammentreffen daher ab sofort "Jahresendfeier" nennen. Es wird weder einen Weihnachtsbaum oder Weihnachtslieder geben.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine schöne Zeit.
Tina Bartsch-Levin, Leiterin Personalabteilung

3. Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich nehme Bezug auf einen diskreten Hinweis eines Mitglieds der Anonymen Alkoholiker, welcher einen "trockenen" Tisch einfordert.
Ich freue mich, diesem Wunsch entsprechen zu können, weise jedoch darauf hin, dass dann die Anonymität nicht mehr gewährleistet sein wird.
Ferner teile ich Ihnen mit, dass der Austausch von Geschenken durch die Intervention des Betriebsrats nicht gestattet sein wird: 20 EUR sei zu viel Geld.
Tina Bartsch-Levin, Leiterin Personalforschung

7. Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Es ist mir gelungen, für alle Mitglieder der "Weight-Watchers" einen Tisch weit entfernt vom Buffet und für alle Schwangeren einen Tisch ganz nah an den Toiletten reservieren zu können.
Schwule dürfen miteinander sitzen. Lesben müssen nicht mit Schwulen sitzen, sondern haben einen Tisch für sich alleine.
Na klar, die Schwulen erhalten ein Blumenarrangement für ihren Tisch.
Endlich zufrieden?
Tina Bartsch-Levin, Leiterin Klappsmühle

9. Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Selbstverständlich werden wir die Nichtraucher vor den Rauchern schützen und einen schweren Vorhang benutzen, der den Festraum trennen kann, bzw. die Raucher vor dem Restaurant in einem Zelt platzieren.
Tina Bartsch-Levin, Leiterin Personalvergewaltigung

10. Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Vegetarier!
Auf Euch habe ich gewartet! Es ist mir scheißegal, ob´s Euch nun passt oder nicht: Wir gehen ins Steakhaus!!!
Ihr könnt ja, wenn Ihr wollt, bis auf den Mond fliegen, um am 20.12. möglichst weit entfernt vom "Todesgrill", wie Ihr es nennt, sitzen zu können.
Labt Euch an der Salatbar und fresst rohe Tomaten!
Übrigens: Tomaten haben auch Gefühle, sie schreien wenn man sie aufschneidet, ich habe sie schon schreien hören, ätsch ätsch ätsch!
Ich wünsch Euch allen beschissene Weihnachten, besauft Euch und krepiert!!!!!
Die Schlampe aus der dritten Etage.

14. Dezember
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich kann sicher sagen, dass ich im Namen von uns allen spreche, was die Wünsche zur baldigen Genesung für Frau Bartsch-Levin angeht.
Bitte unterstützen Sie mich und schicken Sie reichlich Karten mit Wünschen zur guten Besserung ins Sanatorium.
Die Direktion hat inzwischen die Absage unserer Feier am 20.12. beschlossen.
Wir geben Ihnen an diesem Nachmittag bezahlte Freizeit.
Josef Benninger, Interimsleiter Personalabteilung

Gut, ich gebe es zu: Das war jetzt politisch nicht korrekt – aber sei’s drum. Zum Jahresende gönne ich mir eine General-Amnesie – äh, Amnestie.

G.Stein, 28. Dezember 2009

und mein Kommentar dazu:

Text war so herrlich so habe gleich übernommen, damit nicht in Vergessen geratet... 
Übrigens es ist nicht so einfach über Amnesie zu berichten.. Nicht jeder in der Lage...
Mein Günther hat zu Tode gelacht über Personalleiterin und hat an sein Mariehhospital erinnert, da in jedem grösseren Betrieb so ähnliches passiert...
Ich selber als Personalleiterin hatte mehr Glück, da keine Weihnachten organisieren musste. Aber wenn bischen paar Menschen privat einladen wollte (mit Anhang oder ohne) schon ging es los, ob Vegetarier dabei oder Jude, der kein Schweinefleisch verträgt.. usw... Einfache ist es mit Homos, die echt am wenigstens mit Ansprüchen und ziemlich hilfsbereit... mit Lesben habe noch keine Erfahrung... aber es egal... Hauptsache wenn so witzig geschrieben wird, dann jeder denkt an Toleranz und das ist echt wichtig... besonders heute in unsere politische Zeit...
Mit freundlichen Grüßen
Lolita
PS: und mit Amnestie einige haben es echt verdient nach so viele Jahren...

Aber so wie Schicksal:  hätte ich mich nie freiwillig mit Islam-Themen beschäftigt... Es kam an meinem Geburtstag 18 Jahren so ein Superman der alles wusste und erklärte mir, dass in Islam ein Buch voll ausreichend wäre...

Ich bin eben sehr tolerant, und verzeihe gern Dummheit, was mal jeder als Junger Mensch so blützen tut und Fehler macht.... Aus dem Grund habe ich über mein Lebenslauf etwas nachgedacht und so Thema Toleranz weiter verfolgt und in meinem Archiv nachgeschaut:

Ich beschäftige mich seit geraumer Zeit mit dem Gedanken, warum der Islam im globalen System immer erfolgreicher wird. Dies ist meiner Meinung nach, auch ein Grund, warum im deutschen Steuer-System ständig gravierende Fehler und Probleme auftreten. Die dem Steuerzahler sowie dem Unternehmer, somit der Allgemeinheit, immer tiefere Löcher in die Haushaltskasse reisen. Dies wird langfristig die Bundesrepublik Deutschland zerstören. Kein Bürger will sich aus den unsicheren und nichtwissenden Angelegenheiten, die es in Deutschland gibt selbständig machen und werden. Ständig werden neue Steuermodelle entschieden oder Kleinigkeiten abgeändert. Niemand kann sich ständig weiterbilden, man muss sich gerade als Unternehmer um das wesentliche kümmern, nämlich um die Kundengewinnung und nicht wie und wann er Steuern zahlen muss. Wir brauchen ein einfaches einheitliches Steuersystem, dass jeder Bürger seine Steuererklärung oder der Unternehmer seine Umsatzsteuervoranmeldung und so weiter selbst anfertigen kann.
Nun wie sieht es im Islam mit den Steuermodellen aus? Gibt es dort ähnliche Steuergesetze und oder eine ähnliche Bürokratie? Nein, dort sind wesentlich einfacher Modelle, die alles einfach und schnell klar regeln. Wie zum Beispiel, rund 1/10 von Ihrem Einkommen werden an Moscheen abgetreten und müssen dafür keine Steuerabgaben mehr leisten. Der Rest besteht nur aus Gebühren.
Ich denke wir werden, wenn sich schlagartig nichts ändert, wirtschaftlich, politisch und kulturell und in den Abgrund bewegen. Ein demokratischer Staat, wie Deutschland es ist, wird langfristig durch die immer steigende Anzahlt der islamistischen Mitbürgern, aber auch den EU-Bürgern drastisch geschädigt werden, sei es politisch und wirtschaftlich.
Aber gerade, da es ein aktuelles Problem ist, habe ich mich intensiv mit dem Islam und deren Folgen beschäftigt und auseinandergesetzt.
"Hart aber Fair" Sendung von 2.Dezember 2009 Wie tief sitzt die Angst vor dem Islam?
Ein weiteres Problem sind die Minarette, dazu wurde ein interessanter Beitrag in der Sendung
„Hart aber Fair“ von 2.Dez.2009 ausgestrahlt. Indem Informations- und Bildmaterial über Moscheen gezeigt wurden. Jeder der ein gewisses Feingefühl für Optik und Architektur hat, würde sagen: „Wie geschmacksverirrend das nur ist.“ Die Schweizer sind da ganz eigen und drastisch, sie wünschen keine anderen Kulturen in ihrem Land und möchten ihr Land so lassen wie es ist.
In Paris, während der erbauungsfase, des Pariser Eiffelturms gab es große Proteste wegen des riesen Stahlkoloss. Der Eiffelturm würde nicht in das Pariser Stadtbild passen. Nach dem Erbau zog die Stadt ihre Vorteile daraus und nutze es als Magnet und Wahrzeichen für Touristen, sogar die Höhe wurde ausgenutzt, an der Spitze hat man Antennen fürs Radio angebracht. Aber werden wir auch dieses Konzept auf die Minarette umsetzen können? Dürften wir diese Bauten wirtschaftlich nutzen, zum Beispiel Antennen anbringen oder Eintrittsgelder erheben und in die kommunalen Kassen Geld zu spülen? Falls Ja, sicherlich nur zum eigenen Nutzen, wie Spenden zu sammeln. Die Allgemeinheit sieht aber keinen Cent davon.

Noch ein Punkt ist zu beachten: nicht der Bau vom Eifelturm anno 1889 war schwer, sondern der Abbau, bereits nach 20 Jahren musste das Werk wieder abgetragen werden, da Herr Eiffel, der Erbauer, jedoch das Geld nicht dafür hatte, wie es zuvor vereinbart war. Er durfte sein Werk nur während der Weltausstellung zum 150igen Jubiläum der Französische Revolution zeigen. Des Weiteren galt die Abmachung für 20 Jahre. Noch ein größerer Skandal wäre es für die Franzosen, wenn anstatt des Eiffelturms, eine riesige Guillotine als Denkmal an die Revolution stünde. Dies wurde damals auch vorgeschlagen.
Dennoch der Abbau, wäre damals Kostenintensiver gewesen als er Erbau den Denkmals selber. Aus diesem Grund entschloss man sich für den Eiffelturm. Da man in diesem Projekt schneller die Wirtschaftlichkeit gesehen hatte. So war es möglich innerhalb kürzester Zeit, durch den Tourismus und den Verkauf von Eintrittskarten die Kosten für den Bau zu decken. Die Pariser waren von der Entwicklung jedoch nicht begeistert und verspotteten das Bauwerk. So gibt es zahlreiche Geschichten, zu Gebäuden, Denkmälern, die zuerst niemand wollte, dennoch erbaut wurden, trotz Fehlentscheidungen. Mittlerweile entstehen weltweit solche Gebäude, die einfach erstellt werden, aber von Geschmack erst gar nicht geredet wird. Die einzigen, die aus Tradition und Gewissen das Werk fortfahren müssen, sind die folgenden Generationen. Die aber erst gar nicht gefragt werden.
Das Thema ist nicht weit hergeholt und auch sehr aktuell, zur Zeit werden einfache Plattenbauten, in wunderschöne Naturbelassene Umgebungen errichtet, dazu kommen noch einige Minaretten die einfach nicht in die Umgebung passen, das grenz meiner Meinung nach an Geschmacklosigkeit. Die Bauten bleiben einfach für lange Zeit stehen und später wird daraus eine Kulturelle Aktion betrieben. Gerade unsere islamischen Mitbürger wissen ihre Vorteile in der Demokratischen Republik zu schätzen. Die wandern ein, mit der Begründung, Sie werden politisch verfolgt oder sie kommen einfach da es ihnen hier viel besser geht als wo anders. Der Staat fördert diese Maßnahmen, indem er Familien mit Kindergeld oder anderen Geldern unterstützt. Da wir alle Lange zeit nur weggeschaut haben und alles geduldet haben, ist mittlerweile der Islam, man kann schon fast sagen über Nacht, zu einem großen Problem geworden. Mittlerweile müssen wir uns die Fragen stellen lassen, ob wir den christlichen Glauben dulden müssen, da unser Staat immer mehr zum Multi-Kulti-Staat wird und wir jeden Glauben akzeptieren müssen und dulden, aber nicht öffentlich darüber diskutieren dürfen. Dabei heißt es doch wir sollen uns in alle kulturelle Richtungen öffnen und uns zusammentun. Europa soll und wird zum Multi-Kulti-Europa.
Der Eiffelturm wurde damals extra außerhalb von Paris, weit weg von Wohngebieten erbaut. Jedoch Politiker fordern, wie zum Beispiel in der Sendung „Hart aber Fair“ vom 2.Dezember 09, dass Minarette direkt im Zentrum erbaut werden. Wie zum Beispiel in Köln, direkt neben dem Kölner Dom. Ich versetze mich einmal in die Lage, wenn ich in der Stadt bin, steige aus den öffentlichen Verkehrsmitteln aus, bin ich direkt in einem Minarett, so zu sagen direkt zu Hause, für einige Glaubensrichtungen ist das doch optimal.
Ich bin einmal nach Stockholm gereist und wollte weiter nach Riga reisen, die Entfernung beträgt über Wasser nur 30km. Dennoch gab es keine Verbindung zwischen den beiden Städten. So blieb mir nichts anderes übrig, als in Stockholm zu übernachten. Die Umbuchung des Rückflugs oder Stornierung war teurer als eine Woche Urlaub in Stockholm selber. So entschied ich mich in einem kleinen Ort in Stockholm zu nächtigen. Als ich mich von Stockholm, mit der Metro auf den Weg in den Ort machte, wunderte ich mich schon, in der Metro, dass keinerlei Europäer im Zug waren, ich konnte auch keine Leute beobachten die sich auf schwedisch unterhielten. Ich dachte mir nur ich bin nicht in Schweden sondern in einer arabische Welt, da ständig nur türkisch und arabisch zu hören war. Zu der Zeit waren auch Wahlen in Schweden. Als ich durch die Straßen lief, konnte ich nur zu meiner rechten und linken Seite, türkische sowie arabische Mitbürger entdeckten, niemand unterhielt sich auf Schwedisch. Selbst die Kinder und Jugendliche haben keine schwedisch gesprochen. Schweden ist ein wunderschönes Land, es wurde Jahrhunderte im Baltikum für die christliche Welt propagiert. Was ist nur heute dort los? Der Ortsteil stellte sich voll und ganz auf die Bevölkerung ein. An jeder Ecke wurden Fastfood- Ketten errichtet. Es war nicht möglich normal Spazieren zu gehen, ich war gezwungen zwischen Häuserblocks hin und her zu laufen. Es gab auch keine Straßen für Autos, diese wurden unterirdisch und weit außerhalb umgeleitet. Die Wege, die es dort gab, wurden natürlich von der Bevölkerung in Anspruch genommen. Es wurde einfach keine Rücksicht genommen, selbst Rollstuhlfahrer fuhren Rücksichtslos auf den Wegen. Sie dürfen einmal Raten aus welchem Land, die Person kam, nämlich aus der Türkei. Sie trug eine schwarze Burka, sie war kaum zu erkennen, sie war so verschleiert, dass man nicht einmal erkennen konnte ob es sich hierbei um eine jüngere oder ältere Person gehandelt hat. Da es sich um einen elektrischen Rollstuhl handelte, wurde mir klar, wie schnell sich diese Person mit dem Rollstuhl zu recht gefunden hat. Sie beherrschte die Bedienung und die Regulierung der Geschwindigkeit aus dem FF. Ich habe mich schnell in Sicherheit bringen müssen, damit sie mich nicht überfahren hätte.
Ich glaube ich verstehe das Wort Integration nicht ganz! Wer soll hier integriert werden, ich in die Umgebung oder die Ausländischen Mitbürger in meine Umgebung. So weit sind wir schon gekommen, dass wir in unserem eigenen Land Rücksicht und Angst haben müssen vor unseren Mitbürgern. Wo soll das enden!? das Frag ich Sie.
Müssen wir uns schon für die Islamisierung vorbereiten, soll ich schon den Koran lernen oder habe ich etwas verpasst. Sogar ein Politiker meinte, dass es in der Bibel noch mehr Gewalt gäbe. Ich wusste ja nicht, dass die Religion mit Gewalt verbunden wird.
Aber das Problem ist der kulturelle Charakter, wie sollen nun Europäer aussehen?! Müssen wir alle mittlerweile türkisch sprechen können, dazu noch arabisch lernen. Naja wozu benötigen wir dann noch die anderen schönen Sprachen, werden diese bald aussterben? Wenn nur Türkisch und arabisch gesprochen wird. Schauen Sie sich doch einmal die Statistik an, wer die Mehrheit der Bevölkerung ausmacht. Da wundert es mich nicht, wenn in Deutschland die Angst um geht, was den Islam angeht. Bereits die Schweizer haben davor große Angst, dies wurde per Volksabstimmung erfragt und es war auch gut so. Denn nur die Schweiz kann sich eine richtige Demokratie erlauben. Damals als in Stockholm die Wahlen waren, waren die Wahlsieger die Partei die keine Ausländer mehr haben wollte, die die Islamisierung ablehnten. Das wundert mich nicht, wenn die Menschen nicht mehr wissen wo sie hingehören und wo nicht und welche Sprache sie sprechen.
Diese versuchen mit ihrer aller letzen Kraft die Demokratie auszunutzen, im Sinne der Islamisierung von Europa im Namen der Demokratie.
Aber dennoch eine gute Sache bleibt, Das hochverschuldetet Land Deutschland überlässt seine Schulden irgendwann den islamischen Ländern, da es bald in den nächsten Generationen keine deutschen mehr geben wird. So hat ein Kabarettist mir wieder für die Zukunft Mut gemacht: „Lachen sie und bleiben optimistisch, die Zeit wird alles regeln. 

Lolita Durrani

Stuttgart, 21.Februar 2010





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