Sterne am Horizont

Mann - Frau Beziehung ist sehr kompliziert und abhängig von verschiedene Kulturkreise oder doch nicht und alles sehr einfach, ein Mann ist Mann und eine Frauen eben eine Frau. Ich überlege gerade wegen Kulturkreise. Wie war es in Islam?

Der Islam besteht aus den Grundlagen:- eine Frau übernimmt den Bereich "Innenministerium" und ein Mann in der Ehe entsprechend den Bereich "Außenministerium". Das aber bedeutet, dass der Mann arbeiten darf und Geld verdient, die Frau aber, weil Hausfrau, über die Haushaltskasse und wie das Geld ausgegeben entscheidet werden soll. Außerdem ist es die Pflicht der Ehefrau, möglist jedes Jahr ein Baby zu bekommen. Ich denke das ist irgendwie auch logisch, da der Islam laut Koran ja explosionsartig weltweit verbreitet werden muss. Und glauben Sie mir, bitte, ich spreche aus Erfahrung (ich habe 2 Jahre in Pakistan gelebt und 2 Kinder bekommen), die Kinder für eine muslimische Frau sind nicht nur Ersatz für Puppen und Spielzeuge, sondern sollen eine Altersversorgung darstellen. Nicht umsonst hat die Mutter im Koran der zweiten Rolle nach Allah. Im Koran ist Vorschrift, die Eltern zu ehren, in der Bibel übrigens auch. Eine europäische Frau dagegen übernimmt für Kinder und Nachwuchs selber Verantwortung; da sie emanzipiert ist, will sie natürlich auch arbeiten und Geld selbst verdienen, was im Islam für Frauen verboten sein sollte. So ist natürlich die Geburtsrate in Europa entsprechend niedrig. In islamischen Ländern gebiert eine Frau dem Mann durschnittlich über 10 Kinder pro Ehe. Im Islam aber erlaubt, noch 3 weitere Ehen zu führen. Dadurch kann ein Mann mit 4 Ehefrauen (im Koran ausdrücklich erlaubt und empfohlen) mit 40 Kindern immerhin fast 4 Fußballfelder bestücken, falls dabei nicht allzu viele Mädchen geboren wurden, es sei denn der Koran lässt auch Damenfußball zu. Vielleicht sollte man den Koran ein wenig umschreiben, d.h. aktualisieren. Natürlich gibt es im Islam auch moderne und emanzipierte Frauen, die Gefühle für ihre Männer haben. Solche versuchen, die Kinderzahl auf 4, ganz selten aber auf 2 zu reduzieren. Frage aber: wie soll ein Mann einen "Fußballverein" ernähren? Nicht jedes Kind wird als erfolgsreich in die Fußballgeschichte eingehen. Kein Wunder, dass die Ehemänner meistens im Ausland ihr Glück und das Geld zu erwirtschaften versuchen. Natürlich herrscht in islamischen Ländern auch Arbeitslosigkeit, nur der Glaube an Allah gibt den Menschen dort Halt. Und haben Sie auch einmal nachgefragt, warum sich ausgerechnet muslimische Frauen so brutal für islamische Rechte einsetzen? Fernsehbilder aus Palästina, wo Frauen hysterisch schreien und weinen... und so kämpferisch für islamische Rechte eintreten? Vielleicht wollen diese Frauen den Anspruch auf ihr "Innenministerium" gar nicht verlieren: ist es doch wirklich nicht gemütlicher, zu Hause zu sitzen, nichts zu arbeiten, sondern nur als Gebermaschinen die Erstreckung des Islams weltweit zu verifizieren?

Und was macht eine europäische Frau?

Sicher keine Kinder, sondern schaut ihren Schrank und zählt ob sie dort genug Kleide und dazu passende Schuhe hat.

Es wäre alles so einfach...

Aber eine Muslime hat die gleiche Probleme: zu wenig Klamotten auch wenn es nur 400 Schalwar – Kamis wäre und 2 Kilo Gold am Hals auch zu wenig, wenn um Ausgehen geht.

Naja es mir in Grunde genommen auch egal ob ein Schall zu Schuhe oder Kleid passt. Mein Schrank auch platzt bald von allen Klammotten... Die liegen schon über 15 Jahren in verschiedene Regalen auf verschiedene Etagen verteilt und ich auch nicht mehr weiß wo wann gekauft war und ob ich so schnell was finde für ein Gala-Abend. Aber ich werde niemals mein Günther belästigen mit Frage was ich anziehe und sicher werde vor 1 Tag ihm niemals sagen, dass ich nicht zu anziehen hätte. . Ich finde immer was zu anziehen auch in sauberen Zustand. Weil Abendkleid ist Zeitlos!!! Ob Kasino oder Auftritt oder Galamenu oder Konzert oder für Oper oder sonst...

Und wenn eine Frau eine Märchen ausdenkt, dass ausgerechnet für Morgen gibt es nicht anzuziehen, bedeutet „Kerle ich gebe so viel Geld für dich aus, dass ich selbe für mich nicht leisten kann. Keine richtige Paar Schuhe ist da die für mein Fuß geeignet wäre von Farbe zu schweigen, da muss es selbst verständlich zu Tasche auch passen“.

So wie SchalwarKamis in Pakistan wo 400 gekauft werden vor die Ehe und für Rest das Leben... Aber eine Frau echt zu doof wenn sie ihre Klamotten bei Mann abfragt...

Erstens sie arbeitet doch und selber alles kauft und zweitens, wenn ein Mann schon seine eigene Klamotte bei Frau abfragt ob er das oder das tragen darf, bedeutet dass Frau dem Mann überhaupt seinem Geschmack nicht vertraut.

So und eine Bitte an Mann: bitte ziehen sie sich immer!!! (Es gibt aber paar Ausnahmen).

Meine Tante Elena sagte, wenn ein Mann etwa besser wie eine Affe, soll ihm heiraten.

Meine Antwort auf 2 Artikel von Herr Stein "Herz aus Stein"

Na das nenn ich neue Freiheit und Gleichberechtigung!

Freitag 3. April 2009 von Günter Stein

Es lässt sich nicht leugnen – wir leben in einer Medienwelt. Brauchten Nachrichten früher Monate, um von Kontinent zu Kontinent zu hüpfen, geht das heute binnen weniger Minuten. Dank „Twitter“ sogar manchmal binnen weniger Sekunden.

Trotzdem hat das neue Gesetz, dass der afghanische Präsident Karzai jetzt unterschrieben hat, ein paar Tage gebraucht, um in seiner ganzen Tragweite erfasst zu werden. Ein Gesetz, welches die Taliban ausdrücklich loben. Sie sehen den verhassten Präsidenten „auf dem richtigen Weg.“ Ob der Rest der Welt das auch tut, sei mal dahingestellt. Ich glaube nicht!

Um was geht es in dem Gesetz?

Es geht um die Rechte der schiitischen (Ehe-)Frau. Halt, falsch. Um die Rechte des Mannes über die Ehefrau. Kostprobe gefällig?

Artikel 132: „Die Frau ist verpflichtet, den sexuellen Bedürfnissen ihres Mannes jederzeit nachzukommen.“ (Geregelt ist hier auch, dass – sofern der Mann nicht auf Reisen ist – er mindestens jede vierte Nacht das Recht auf Geschlechtsverkehr mit seiner Frau hat. Ausnahmen kommen nur bei einer Erkrankung der Frau in Frage.)

Artikel 133: Ehemänner dürfen ihre Frauen von jeder „unnötigen“ Beschäftigung abhalten. Was unnötig ist, bestimmt selbstverständlich der Mann…

Weitere „hübsche“ Regeln:

* „Nur aus medizinischen oder rechtlichen Gründen kann die Frau das Haus ohne das Einverständnis des Ehemannes verlassen.“
* „Schiitische Frauen können statt wie bisher mit 18 Jahren künftig mit 16 Jahren verheiratet werden.“

Mal eine Frage:
Sollten die afghanischen Menschen nicht von solchen Gesetzen und Bestimmungen befreit werden? War das nicht mal der Grund für einen Einmarsch und Krieg? Aber vielleicht habe ich da einfach etwas falsch verstanden…

Ich wünsche Ihnen auf jeden Fall, dass Sie an diesem Wochenende alles richtig verstehen, nur gute Nachrichten hören und sich die Sonne auf den Bauch scheinen lassen. Und – falls Sie Frau sind – für einen Augenblick daran denken, wie gut es ist, dann keine Burka tragen zu müssen.

Eine dringende Bitte an alle Frauen dieser Welt

Freitag 2. Oktober 2009 von Günter Stein

„Das habe ich in langen Jahren des, äh, Studiums herausgefunden. Denn auch das ist eine der unumstößlichen Tatsachen im Leben: Männer und Frauen verzweifeln unterschiedlich…

Morgen fahren meine Holde und ich nach Wiesbaden. Versandhandelskongress. Und wie es sich gehört, soll am Abend eine schöne Party steigen. Und damit fangen die Probleme schon an…

Die Nacht hat sich über diesen Dienstag und über Deutschland gelegt. Ich sitze im Home-Office und beantworte gerade die Leserfrage für den „F.A.Q-Daily“, meinem kostenlosen Newsletter, in dem ich jeden Arbeitstag eine interessante Leserfrage aus den Bereichen Arbeitsrecht. Entgeltabrechnung und Steuern beantworte, als plötzlich meine Holde hinter mir steht. Sie hält ein grünes Strickkleid in den Händen und hält es sich vor den Körper.

„Duuuu“, sagt sie, „wir müssen etwas besprechen.“

Ich drehe mich um zu ihr. „Was denn, mein Schatz?“, frage ich, während vor meinem inneren Auge der in solchen Momenten für Männer nicht unübliche Film abläuft, der immer dann beginnt, wenn eine Frau ihrem Mann sagt: „Wir müssen etwas besprechen!“

„Was habe ich ausgefressen?“ „Habe ich den Müll rausgebracht?“ „Hat sie die alten Liebesbriefe gefunden?“ „Weiß sie von der Verabredung mit den Jungs, nächste Woche. Herrje, wie hat sie das denn so schnell herausgefunden …?“ Und so weiter, und so weiter.

Als Mann hätte ich an dieser Stelle eine dringende Bitte an alle Frauen dieser Welt:

Wenn es nicht wirklich einen Grund dafür gibt – beginnen Sie nie ein Gespräch mit: „Wir müssen etwas besprechen!“ Dieser sofortige Anstieg des männlichen Blutdrucks ist nicht gut für das männliche Herz. Und bekanntermaßen sterben Männer früher als ihr Frauen. Ich bin absolut davon überzeugt: Mindestens ein Viertel der Jahre, die wir früher ableben, gehen auf das Konto „Du, wir müssen etwas besprechen!“

„Ich habe nichts gemacht“, sage ich auf jeden Fall sicherheitshalber und starre auf das grüne Kleid, welches sich meine Holde vor den Bauch hält.

„Männer haben immer irgendetwas gemacht“, sagt meine Holde kurz angebunden. „Aber darum geht es nicht. Meinst du, ich kann das grüne Kleid morgen Abend anziehen, oder ist es zu lässig für die Party?“

Wenn ein Mann mit einer solchen Frage konfrontiert wird, steckt er sofort in einer Falle. Er kann jetzt nicht mehr richtig antworten. Entscheidend ist der kurze, von Frau nachgeschobene Nachsatz „… oder ist es zu lässig?“ Das heißt im Klartext:

„Ich würde es nicht anziehen, wenn in meinem Kleiderschrank irgendetwas wäre, was ich morgen Abend anziehe könnte. Aber nein, nichts, dort herrscht traurige Leere. Und sag jetzt nicht, dass ich in diesem Fetzen auf eine Party gehen soll. Das geht auf keinen Fall. Wie sehe ich denn da aus? Aber es ist ja auch mal wieder typisch. Würdest du nicht ständig meckern, wenn ich mir mal was bestelle, dann hätte ich das Problem nicht. Dann könnte ich jetzt aus den herrlichsten Kleidern auswählen, hätte keine Probleme und würde morgen Abend strahlend schön und passend gekleidet auf die Party gehen, mich amüsieren und viel Spaß haben. Stattdessen stehe ich hier verzweifelt mit diesem Lumpen aus meinem traurig leeren Kleiderschrank!“

Faszinierend, oder?

Diese Kunst, ein ganzes Leben in einem Halbsatz zu erzählen, beherrschen nur Frauen. Aber: Die Sache hat einen Haken:

Die meisten Männer sind nämlich nicht in der Lage, diese gefährlich kleinen, kurz nachgeschobenen Halbsätze auch nur ansatzweise richtig zu deuten. Was allerdings auch daran liegen mag, dass sie schon beim Hauptsatz nach der Hälfte irgendwie abgeschaltet haben. Oder immer noch mit dem vor ihrem inneren Auge ablaufenden Fragefilm „Was habe ich getan?“ „Ich bin unschuldig!“ usw. beschäftigt sind.

„Das grüne Kleid ist tatsächlich etwas lässig!“, sage ich und drehe mich wieder um.

Meiner Holden fällt die Kinnlade herunter. Obwohl voll bekleidet steht sie auf einmal nackt und hilflos da. „Aber dann habe ich morgen überhaupt nichts anzuziehen. Ich kann doch nicht nackt gehen“, sagt sie verzweifelt. „Wir müssen absagen!“

Nun – über diese Art der weiblichen Verzweiflung muss ich mir keine Gedanken machen. Das habe ich in langen Jahren des, äh, Studiums herausgefunden. Denn auch das ist eine der unumstößlichen Tatsachen im Leben: Männer und Frauen verzweifeln unterschiedlich.

Während Männer, wenn sie denn verzweifelt sind, es mühelos schaffen, in ein tiefes Jammertal zu fallen, aus dem sie nur schwer weder herausfinden, ist eine Frau, die verzweifelt, in Gedanken bereits mit der Lösungsfindung beschäftigt. Das mag einer der Gründe dafür sein, warum sich mehr Männer als Frauen umbringen.

Wie auch immer – meine Holde kehrt tatsächlich ihre weibliche, lösungsorientierte Seite heraus und verschwindet mit den Worten: „Ich habe überhaupt nichts zum Anziehen!“ ins obere Stockwerk, um kurz darauf mit einem anderem Kleid zu erscheinen. Einem schwarzen Kleid.

„Meinst du, ich kann das hier anziehen?“, fragt sie und hält es sich prüfend vor den Körper. Ich mustere sie vom Schreibtisch aus. „Das ist schön. Das kannst du anziehen!“

Zufrieden wende ich mich meinem PC zu. Schließlich ist das Problem gelöst. Denke ich. Doch die Holde sieht das anders.

„Auf dieses Kleid kann ich aber keinen Schal tragen. Das passt nicht zum Strickkragen. Meinst du nicht, dass es zu kalt dafür ist?“

„Ja, es ist schon kälter abends“, brumme ich.

„Also kann ich das Kleid nicht anziehen?“, fragt die Holde.
„Dann zieh halt keinen Schal an!“, sage ich.
„Dann hole ich mir den Tod und bin tagelang erkältet!“
„Dann zieh halt was anderes an!“
„Ich soll also dieses Kleid nicht anziehen? Eben hat es dir doch noch gefallen? Du kannst ja einen ganz verrückt machen!“

Meine Holde macht auf dem Absatz kehrt und verschwindet wieder nach oben. Seufzend mache ich mich wieder ans Werk.

Es dauert nur zwei Minuten, bis meine Holde wieder hinter mir steht. Diesmal hat sie aus dem Kleiderschrank, voll mit nichts anzuziehen, gleich zwei Kleider mitgebracht. Das heißt: eigentlich ein Kleid und einen Rock. Und eine Bluse. Alles hält sie sich irgendwie vor den Bauch.

„Kann ich denn davon etwas anziehen?“, fragt sie.
„Zusammen passt das aber nicht“, sage ich.
„Sei nicht so einfältig. Ich meine doch nicht zusammen. Sondern entweder diesen Rock mit der Bluse oder das Kleid mit einem roten Schal.“

Oh Mann. Das ist jetzt der Männerhärtetest. Frau will, dass sich Mann vorstellt, wie sie in unterschiedlichen Kleidern aussieht. Hallo?! Lese ich immer wieder, dass Männer mehr damit beschäftigt sind, sich vorzustellen, wie eine Frau OHNE das aussieht, was sie gerade anhat?

„Weiß ich nicht. Ich finde einen weißen Schal besser.“
„Aha, du magst also die Bluse nicht!“
„Ich rede nicht von der Bluse, ich rede vom Schal!“
„Ja, aber ich habe gedacht, dass ich Rock und Bluse anziehe. Und nicht das Kleid. Aber du magst ja die Bluse nicht!“
„Doch, die mag ich. Ehrlich!“
„Aber schon letztens sollte ich die schon nicht anziehen!“
„Es ist eine wunderschöne Bluse. Ganz ehrlich! Aber das Kleid ist für die Party morgen schöner! Mit einem Schal und alles ist wunderbar!“

Meine Holde schmollt: „Du bist überhaupt keine Hilfe“, sagt sie und verschwindet wieder nach oben, um zwei Minuten später zurückzukehren. Diesmal hat sie das schwarze Kleid angezogen. „Sag was. Lila schal – oder den goldenen?“
„Den goldenen!“

Sie seufzt. „Aber dafür habe ich überhaupt keine passenden Schuhe. Den kann ich unmöglich zum Kleid tragen!“
Jetzt ist es an mir, zu seufzen. „Warum in aller Welt fragst du mich denn nach dem goldenen Schal, wenn du gar keine Schuhe dafür hast?!“
„Weil ich dachte, es sieht hübsch aus!“
„Aber du hast doch keine passenden Schuhe … Warum zeigst du es mir dann?“
„Du willst mir einfach nicht helfen!“

Verärgert dreht sich meine Holde um und verschwindet für – richtig! – zwei Minuten, um kurz darauf mit schwarzem Kleid und weißem Schal und weißen Schuhen zurückzukehren. Aber nicht, um zu fragen, ob sie das jetzt morgen tragen soll, sondern um festzustellen: „Siehst du, das ist viel zu festlich!“

Noch bevor ich auch den Mund nur aufbekomme, verschwindet sie bereits wieder. Mein Zeitfenster: zwei Minuten. Dann ist sie zurück. Im schwarzen Kleid mit lila Schal und in lila Schuhen. „Und, was sagst du jetzt?“

„Perfekt“, sage ich. „Es ist einfach perfekt!“

„Das hättest du auch gleich sagen können“, brummt meine Holde. „Ich wollte das schon die ganze Zeit anziehen. Aber nein, du kannst dich ja einfach nie entscheiden.“ Sie seufzt. „Ach, man hat es schon schwer mit euch Männern!“

Tja, und wenn sie das so sagt, dann muss Mann es fast schon glauben …

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